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Lübars besiegt Spitzenreiter Leipzig 3:0

Berlin - Im Spitzenspiel der Frauen-Regionalliga siegten die Hertherinnen des 1. FC Lübars bei Tabellenführer Leipziger FC 07 verdient mit 3:0 (1:0). Durch den Sieg verküzten die Hertha-Damen den Rückstand auf die Leipzigerinnen vor dem letzten Spieltag auf zwei Zähler.

In einem tollen Spitzenspiel mit hohem Tempo und rassigen Zweikämpfen hatten die gastgebenden Leipzigerinnen in der ersten halben Stunde mehr von der Partie. Lübars wurde in die eigene Hälfte gedrängt und verteidigte mit allen Mitteln der Kunst, eine klare Torchance konnte sich Leipzig allerdings nicht herausspielen. In der 36. Minute fälschte eine Leipziger Spielerinn eine Hereingabe von Sarah Tiede fast ins eigene Tor ab. Die erste richtig gute Torchance des gesamten Spiels nutzte Ailen Pieper nach Pass von Tiede zur überraschenden Führung.

Lübars in der zweiten Halbzeit stärker

Nach der Pause übernahmen die Berlinerinnen die Initiative. Nach einem Freistoß von Caroline Breyer versenkte Aileen Pieper am langen Pfosten den Ball zum 2:0 im Leipziger Tor (51.). Nur wenig später holte die Torfrau der Sächsinnen mit einer tollen Parade einen Freistoß von Steffi Bienert von links aus dem Winkel (55.). Beim zweiten Versuch drei Minuten später klappte es besser: Bienerts Freistoß von links landeteim langen Eck zum 3:0. Der Sieg hätte noch höher ausfallen können, doch Tiede, Bienert und Rathmann nutzten ihre Chancen in den Schlußminuten nicht konsequent.

Am letzten Spieltag dieser Saison empfangen die Herthanerinnen den 1. FFC Fortuna Dresden. Aufgrund des geringen Abstandes zu Leipzig ist daher immer noch die Regionalmeisterschaft im Bereich des Möglichen.

So spielte Lübars: Lorenz - Kunert, Rösler, Reitzig - Merkle, Klausch, Breyer (64. Bonk), Ringlstetter (79. Huseinovic), Tiede - Bienert (88. Rathmann), Pieper
Tore: 0:1 Pieper (44.), 0:2 Pieper (51.), 0:3 Bienert (58.)
Gelbe Karten: Breyer, Kunert

Schiedsrichterin: Katharina Kruse (Eichwalde)
Zuschauer: 120



Herthadamen gewinnen 4:1 in Erfurt



Berlin - In der Regionalliga der Frauen ist der 1. FC Lübars weiter im Rennen um den Aufstieg in die 2. Liga. Beim 1. FFV Erfurt siegten die Herthanerinnen deutlich mit 4:1 (1:0) und sitzen Spitzenreiter Leipzig weiterhin im Nacken.

Die Hertha-Damen knüpften nahtlos an die gute Leistung vom Spiel gegen Halle an. Von Beginn an wurde Erfurt unter Druck gesetzt, so dass diese nicht zur Entfaltung kamen. Allerdings fehlten den Hauptstädterinnen zunächst die Mittel, die stabil stehende Defensive der Erfurterinnen zu überwinden. Nach einem Steilpass von Michelle Rösler landete der Ball bei Aileen Pieper, deren Schuss auf die Latte ging (10.).

Doppelschlag bringt die Entscheidung

Mitte der ersten Hälfte dann die Führung für Lübars: Nach einer Flanke von der linken Seite durch Verena Ringlstetter überwand Stefanie Bienert mit einem Kopfball die Erfurter Torhüterin zum 1:0-Halbzeitstand aus Sicht der Gäste (20.). Nach der Pause spielten die Herthanerinnen konzentriert weiter und kamen nun vermehrt zu Tormöglichkeiten. Bienert (47.), Bonk (49.) und Tiede (51.) hatten jeweils die Chance auf 2:0 zu erhöhen auf dem Fuß, konnten das Spielgerät allerdings nicht im Gehäuse unterbringen.

Mit einem Doppelschlag sorgten die Hertha-Damen dann für die Entscheidung. Erneut war es Bienert, die nach schönem Zuspiel mit straffen Schuss über die Torhüterin zum 2:0 traf (54.). nur zwei Minuten später war es Rösler, die das Ergebnis mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 32 Metern in den rechten Winkel auf 3:0 schraubte (56.). Auch danach drückten die Hertha-Damen weiter. Nach einem langen Abstoß von Torhüterin Linda Lorenz ging der Schussversuch von Bienert über das Tor (61.).

13. Sieg im 18. Spiel für Hertha-Damen

Sarah Tiede markierte kurz darauf den vierten Treffer. Mit einem starken Solo spielte sie sich in den Strafraum und vollendete überlegt gegen die Laufrichtung der Torhüterin zum 4:0 (66.). Auch den Ehrentreffer der Erfurterinnen erzielte Lübars: Ein scharfe Hereingabe von der rechten Seite lenkte Rösler ins eigene Netz (83.). Das änderte aber nichts mehr am 13. Sieg in 18 Spielen für Lübars.

Am Samstag (02.05.10) empfangen die Herthanerinnen den BSC Marzahn. Wie auch schon beim Spiel gegen Erfurt der bisherige Trainer Jens Kohnke nicht mehr die sportliche Verantwortung an der Seitenlinie tragen. Kohnke ist nach dem Spiel gegen Halle von seinen Aufgaben als Resortleiter und Cheftrainer zurückgetreten.

So spielte Lübars: Lorenz - Kunert, Rösler, Reitzig - Merkle, Breyer, Tiede (84. Huseinovic), Ringlstetter, Pieper, Bonk (78. Rathmann) - Bienert (69. Wölky)
Tore: 0:1 Bienert (20.), 0:2 Bienert (54.), 0:3 Rösler (56.), 0:4 Tiede (66.), 1:4 Rösler (83., Eigentor)

Schiedsrichterin: Aline Schäfer (Möckern)
Zuschauer: 46



Herthadamen feiern 8:0 Kantersieg über Halle
Berlin - In der Regionalliga der Frauen setzt der 1. FC Lübars seine Erfolgsserie fort. Nach dem souveränen 8:0 (4:0)-Sieg gegen den Halleschen FC sind die Herthanerinnen auch nach dem 17. Spieltag ohne Niederlage und weiterhin Tabellenführer Leipzig auf den Fersen.

Von Beginn an spielten die Hertha-Damen zielstrebig auf das Hallenser Tor, die Gäste kamen kaum zur Entfaltung. Bereits in der dritten Minute hatte Claudia Breyer nach Kopfballvorlage von Steafnie Bienert aus zwölf Metern die erste Möglichkeit, der Ball ging aber am langen Pfosten vorbei. Nach gut zehn Minuten dann die verdiente Führung für Lübars: Nach schöner Vorarbeit von Sarah Tiede vollendet Katharina Merkle aus 17 Metern ins lange Eck (12.).

Vier Treffer im ersten Durchgang

Auch den zweiten Treffer bereitete Tiede vor. Ihren Pass von der Torauslinie zurück verwertete Aileen Pieper sicher zum 2:0 (15.). Die Gastgeberinnen drückten weiter. Einen Schuss von der Strafraumgrenze von Merkle entschärfte Halles Torhüterin (21.). In der 24. Minute kamen die Saalestädterinnen zum ersten Torschuss, der aber keine Gefahr für das Gehäuse von Linda Lorenz bedeutete.

Auf der Gegenseite wurde Bienert von Verena Ringlstetter steil geschickt und vollendete sicher zum 3:0 (32.). Nach einem zu kurzen Abstoß zog Tiede sofort ab, ihr straffer Schuß aus 25 Metern ging allerdings knapp am Tor vorbei (35.). Nach einem Pfostenschuss von Pieper wurde diese gefoult, den fälligen Strafstoß verwandelte Bienert sicher (38.). Der vierte Treffer bedeutete gleichzeitig den Halbzeitstand.

Sarah Tiede mit dem Schlusspunkt

Direkt nach Wiederanpfiff gingen die Herthanerinnen wieder in die Offensive. Nach einer Ecke von Sabrina Wölky setzte Ringlstetter nach und traf per Flachschuß zum 5:0 (46.). Nur zwei Minuten später war es erneut Tiede, die nach einem Zuspiel von Wölky zum Abschluss kam, allerdings nur den Pfosten traf. Nach einem Fehler der Hallenser Torhüterin kam Pieper an den Ball und markierte den sechsten Treffer (56.).

Wieder nur fünf Minuten später landete der Ball erneut im Tor des HFC. Nach einer Ecke von Wölky köpft Lammert den Ball ins eigene Gehäuse (63.). Den Schlusspunkt setzte nach schönem Steilpass von Klausch in der 80. Minute Sarah Tiede, die die Torhüterin umspielte und zum 8:0-Endstand einschob. In der kommenden Woche geht es für das Team von Trainer Jens Kohnke nach Erfurt.

So spielte Lübars: Lorenz - Kunert (46. Wölky), Rösler, Reitzig - Merkle, Klausch, Breyer, Ringlstetter, Pieper (58. Rathmann) - Tiede, Bienert (53. Bonk)

Tore:  1:0 Merkle (12.), 2:0 Pieper (15.), 3:0 Bienert (32.), 4:0 Bienert (39., FE), 5:0 Ringlstetter (46.), 6:0 Pieper (56.), 7:0 Lammert (63., Eigentor), 8:0 Tiede (80.)

Zuschauer: 75


2:0-Auswärtssieg bei Union

Zweikampfstark: Aileen Pieper (re.) setzt sich gegen ihre Gegenspielerin durch

Berlin - Auch im ersten Rückrundenspiel der Frauen-Regionalliga setzen die Hertha-Damen des 1. FC Lübars ihre Erfolgsserie fort. Am Sonntag (13.12.09) gewannen die Schützlinge von Trainer Jens Kohnke beim 1. FC Union mit 2:0 (2:0).

Mit dem schweren Nachholspiel gegen Marzahn in den Knochen machten die Blau-Weißen von Beginn an viel Druck. Bereits in der fünften Minute fiel dann das 0:1. Caroline Klausch nutzte eine zu kurze Abwehr der Union-Defensive und versenkte das Spielgerät aus 18 Metern. Nach Vorarbeit von Katharina Merkle erhöhte Stefanie Bienert aus 14 Metern zum 2:0 (23.). 

Caroline Klausch und Stefanie Bienert mit der frühen 2:0-Führung

Nach einer halben Stunde lief Aileen Pieper von halbrechts alleine auf das Union-Gehäuse zu, setzte den Ball über die Torhüterin hinweg knapp neben das Tor (30.). Die Herthanerinnen ließen den Eisernen in den ersten 40 Minuten kaum Zeit zum Durchatmen und hielten sie unter Dauerbeschuss. Kurz vor der Pause vergab Isabelle Schumann die letzte Chance, als sie nach einer Flanke von Katharina Reitzig den Ball nicht richtig traf (43.).

Nach dem Seitenwechsel konnten sich die Unionerinnen ein wenig befreien und kamen nun zu einigen kleineren Chancen. Die Gastgeberinnen waren allerdings im Abschluss nicht konsequent genug oder scheiterten an der gut aufgelegten Linda Lorenz im Lübars-Tor. Das Spiel wurde zusehens zerfahrener, nur ab und an ließen die Herthanerinnen noch ihre Klasse aufblitzen.

P
artie in der zweiten Hälfte ausgeglichener

Die besseren Chance hatten weiterhin die Gäste. Nach einer Flanke von Reitzig von links verpaßte Aileen Pieper in der Mitte nur knapp (64.). Reitzig scheiterte eine Viertelstunde vor Schluss allein vor der Torhüterin am Pfosten (76.). Auch Sarah Tiede hatte Pech, dass ihr Heber am Tor vorbei ging (81.). Union kombinierte im Mittelfeld gefällig, wurden aber zu selten gefährlich. Die letzte Chance für das Heimteam vereitelte Lorenz in der Nachspielzeit mit einer Glanzparade.

T
rainer Kohnke resümierte nach der Begegnung: "Die Zeit nach dem Spiel unter der Woche haben wir gut zur Regeneration genutzt. Wir wollten Union unter Druck setzen und schnelle Tore machen, was uns auch gelungen ist. Der Sieg war zu keiner Zeit gefährdet, ich ärgere mich nur über die ausgelassenen Chancen." Nach der Winterpause beginnen die Hertha-Damen am 11.01.10 wieder mit dem Training. Im Trainingslager in Ägypten (31.01. - 07.02.10) bereiten sich dann die Schützlinge auf das erste Punktspiel im neuen Jahr vor, am 28.02.10 ist dann Erzgebirge Aue der Gegner in der Liga.

So spielte Hertha: Lorenz - Arslan, Rösler, Kunert -Merkle, Schumann, Pieper, Klausch, Reitzig (78. Ringlstetter) -Bonk (90. Frei), Bienert (46. Tiede)

Tore: 0:1 Pieper (5.), 0:2 Bienert (23.)

Schiedsrichterin: Beate Kautz (Berlin)

Zuschauer: 70


Impressum



3:0-Auswärtssieg in Marzahn
Caroline Klausch (li.) traf zum wichtigen 1:0 für Lübars vom Elfmeter-Punkt

Berlin - Mit einem 3:0-Sieg im Nachholspiel beim BSC Marzahn schloss der 1. FC Lübars am Mittwoch (09.12.09) die Hinrunde in der Frauen-Regionalliga ohne Niederlage ab. Mit nur einem Punkt Rückstand auf die Spitzenreiterinnen aus Leipzig belegen die Hertha-Damen zur Saisonhalbzeit den zweiten Rang.

In einem typischen Lokalderby ging es teilweise hektisch und hart zur Sache. Es dauerte aber fast eine halbe Stunde bis zur ersten großen Möglichkeit für die Herthanerinnen. Mit einem Flachschuß stellte Katharina Reitzig die Marzahner Torhüterin auf die Probe und zwang diese zu einer Parade (25.). Nachdem kurz darauf Caroline Klausch im Strafraum gefount wurde, gab es Strafstoß, den Klausch selbst verwandelte (36.). Die Hertha-Damen setzten gleich nach. Nur zwei Minuten später lief Stefanie Bienert allein auf die Torhüterin zu, wurde aber noch beim Torschuss gestört (38.).

Ohne Niederlage in der Hinrunde

Auch in der zweiten Halbzeit machten die Schützlinge von Trainer Jens Kohnke weiter Druck. Aileen Piepers Schuss von halbrechts ging aus 15 Metern am langen Pfosten vorbei (55.). Kurz darauf steckte Bienert geschickt auf Katharina Bonk durch, die den Ball an der Marzahner Torfrau vorbeispitzelte. Sarah  Tiede erhöhte dann mit dem Kopf auf 3:0, Pieper hatte präzise von der rechten Seite geflankt. Am Ende blieb es bei diesem verdienten 3:0-Erfolg für die Herthanerinnen.

"Das Team war auf den Punkt fit und gut auf den Gegner eingestellt. Wir wollten von Anfang an viel Druck ausüben und eng an den Gegnerinnen stehen, was der Mannschaft sehr gut gelungen ist. Marzahn war zwar immer wieder durch Konter gefärhlich, doch vielen leider auch durch übertriebene Härte auf", sagte Trainer Jens Kohnke nach der Begegnung. Bereits am kommenden Sonntag (13.12.09) beginnt für Lübars die Rückrunde beim 1. FC Union Berlin, gegen die es im Hinspiel einen knappen 1:0-Sieg gab. Los geht es um 14.00 Uhr an der Alten Försterei (Hämmerlingstr. 80).

So spielte: Lorenz - Arslan, Rösler, Kunert - Reitzig, Breyer (46. Pieper), Merkle (53. Tiede), Schumann (62. Huseinovic), Bienert - Bonk, Klausch

Tore: 0:1 Klausch (36., FE), 0:2 Bonk, 0:3 Tiede

Gelbe Karten: Breyer, Arslan, Huseinovic

Schiedsrichterin: Unger
Zuschauer: 100 


Impressum


2:1-Auswärtssieg in Dresden
Sicher vom Elfmeterpunkt: Stefanie Bienert trifft zum 1:0

Berlin - Die Hertha-Damen vom 1. FC Lübars bleiben auch weiterhin unbesiegt. Am letzten Hinrundenspieltag gewannen die Schützlinge von Trainer Jens Kohnke am Sonntag (06.12.09) bei Fortuna Dresden-Rähnitz mit 2:1 (1:0). Mit einem Nacholspiel gegen Marzahn in der Hinterhand sind die Herthanerinnen als einiziges Team der Frauen-Regionalliga noch ohne Niederlage.

Die Herthanerinnen setzten den Gegner von Beginn an unter Druck und spielten konzentriert nach vorne. Mit Spielzügen über die Außen leiteten die Blau-Weißen immer wieder gefährliche Angriffe ein, der Gegner konnte sich nicht befreien. Nach scharfer Eingabe von Caroline Klausch rutschte Stefanie Bienert knapp am Ball vorbei (10.).

Stafanie Bienert trifft per Strafstoß zur Führung

Nach einem Foul an Isabelle Schumann im Strafraum gab es Elfmeter, den Stefanie Bienert verwandelte (15.). Die Herthanerinnen fuhren Angriff auf Angriff, nutzten aber die Möglichkeiten zum 2:0 nicht. Die erste gefährliche Aktion der Dresdnerinnen in der 36. Minute entschärfte Torhüterrin Linda Lorenz.

Nach dem Seitenwechsel schalteten die Berlinerinnen einen Gang zurück, es schlichen sich Unkonzentriertheiten ein. Das Spiel wurde immer hektischer und härter, die Ballverluste und Fehlpässe häuften sich. Die Hertha-Frauen ließen sich in die Defensive drücken und folgerichtig fiel der Ausgleich.

Kopfball von Katharina Reitzig bringt den Siegtreffer

Von nun an schalteten die Herthanerinnen wieder einen Gang höher und waren auf den erneuten Führungstreffer aus. Nach einer Flanke von Sarah Tiede köpfte Katharina Reitzig zum 2:1 ein (65.). Lübars hatte weitere Möglichkeiten, Tiede setzt sich links im Strafraum durch und schoss den Ball knapp am langen Pfosten vorbei (70.), auch Katharina Bonk zielte nach einer Ecke übers Tor (83.). Am Ende blieb es beim 2:1-Auswärtserfolg des Kohnke-Teams.

"Zur Zeit spielen wir Minimalfußball, womit wir uns das Leben sehr schwer machen, auch wenn es für die Zuschauer immer ein spannendes Spiel zu sehen gibt. Diesen Sieg verbuchen wir als Arbeitssieg, am Ende zählen die drei Punkte. Mit Dresden hatten wir einen guten Test für das Nachholspiel am kommenden Mittwoch gegen den BSC Marzahn. Dieses Spiel wird sehr schwer da es ein Berlin-Derby ist, die immer sehr spannend sind", sagte Trainer Kohnke nach der Partie. Nach Marzahn geht es am Mittwoch (09.12.09, Anpfiff 19.00 Uhr).

So spielte Lübars: Lorenz - Kunert, Merkle (Rösler), Arslan - Breyer, Schumann, Tiede, Klausch (Pieper), Reitzig - Bienert, Bonk

Tore: 0:1 Bienert (15., FE), 1:1 Eifler (61.), 1:2 Reitzig (65.)
Gelbe Karten: Breyer, Schumann

Zuschauer: ca. 50

Schiedsrichterin: Ina Michel (Neustadt in Sachsen)
 

Hertha-Damen mit 1:1 gegen Spitzenreite
Mit viel Einsatz holten die Hertha-Damen gegen Spitzenreiter Leipzig ein 1:1-Unentschieden

Berlin -  In der Frauen-Regionalliga bleiben die Hertha-Damen vom 1. FC Lübars weiterhin ungeschlagen. Gegen den Tabellenführer vom Leipziger FC 07 holte das Team von Trainer Jens Kohnke am Sonntag (29.11.09) ein 1:1 (1:0)-Unentschieden. Kurz vor Spielbeginn fielen bei den  Gastgeberinnen noch Michelle Rösler und Aylin Arslan kurzfristig aus.

Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles und kampfbetontes Spiel. Die erste richtige Tormöglichkeit eröffnete sich den Gästen aus Sachsen. Leipzigs Marlene Ebermann tauchte frei vor Linda Lorenz auf, doch die Berliner Torhüterin vereitelte diese Möglichkeit (13.).

Katharina Bonk mit dem Führungstreffer


Die Herthanerinnen gingen nach einer halben Stunde in Führung. Nach Pass von Stefanie Bienert nahm Katharina Bonk den Ball im Strafraum an, drehte sich um die Abwehrspielerin herum und vollendete mit einem strammen Schuss zum 1:0 (30.). Kurz vor der Pause die große Chance zum zweiten Tor: Nach einem Missverständnis in der Leipziger Abwehr schob Bienert den Ball am leeren Tor vorbei (45.).

Im zweiten Durchgang wurde das Spiel offener, beide Teams erspielten sich eine Reihe von Torraumszenen. Auch die Gangart, besonders die der Gäste, wurde rauer. Daraus resultierend musste Coach Kohnke zweifach wechseln: Für die angeschlagenen Breyer und Bienert kamen Pieper und Huseinovic."

Beide Teams können mit der Punkteteilung zufrieden sein"

Caroline Klausch prüfte die Leipziger Keeperin mit einem Schuss von der Strafraumgrenze (59.). Die Gäste kamen dann zum Ausgleich, Claudia Strähle traf für Leipzig (71.). Die Berlinerinnen zeigten sofort eine gute Reaktion, doch die Gäste-Torhüterin lenkte den Schuss von Sarah Tiede über den Querbalken (72.). Es fiel aber kein Treffer mehr, so dass es beim Unentschieden blieb.

"Ich denke, dass beide Teams mit der Punkteteilung zufrieden sein können. Wir konnten zu Anfang den Gegner schnell stellen und hatten dadurch mehr Spielanteile. In der 2. Hälfte riss bei uns ein wenig der Faden, wir waren zu weit weg vom Gegner und kamen dadurch immer einen Schritt zu spät. Dadurch übernahm Leipzig das Spiel, so dass wir uns nur noch mit Kontern begnügen konnten", sagte Trainer Kohnke nach der Partie. Nun geht es am kommenden Sonntag (06.12.09) in Dresden um die nächsten drei wichtigen Punkte.

So spielte Lübars:
Lorenz - Reitzig, Merkle, Kunert - Breyer (59. Pieper), Schumann, Bienert (75. Huseinovic), Ringlstetter, Tiede (90. Rathmann) - Klausch, Bonk


Tore:
1:0 Bonk (30.), 1:1 Strähle (71.)


Gelbe Karten:
Breyer, Bienert


Schiedsrichterin:
Katja Mattig (Frankfurt/Oder)


Stadion:
Stadion an der Finsterwalder Straße


Zuschauer
: 120

Hertha-Damen besiegen Gera mit 6:0 Nicht zu halten: Aylin Arslan (Mi.) setzt sich gegen zwei Spielerinnen aus Gera durch

Berlin - Nach dem ausgefallenen Spiel am vergangenen Wochenende kehrten die Hertha-Damen mit einem Sieg in den Ligabetrieb zurück. Am Sonntag (22.11.09) besiegten die Schützlinge von Trainer Jens Kohnke den 1. FC Gera 03 mit 6:0 (5:0). Bei Lübars standen Isabelle Schumann, Stefanie Bienert und Aileen Pieper nicht zur Verfügung. 

Die Herthanerinnen begannen gleich mit viel Druck. Bereits in der zweiten Minute erzielte Katharina Bonk nach einem Querpass von Katharina Reitzig das 1:0. Mit viel Tempo und tollen Ballstafetten ging es weiter nach vorne, den Gästen blieben nur vereinzelte Konter. In der 16. Minute erhöhte Verena Ringlstetter mit einem strammen Schuss nach einen Abpaller aus 16 Metern auf 2:0. 

Herthanerinnen von Beginn an überlegen


Die Herthanerinnen kombinierten immer gefälliger. Bonk erzielte mit einem sensationellen Fallrückzieher aus 10 Metern nach Flanke von der rechten Seite durch Tiede das 3:0 (27.). Gera kämpfte und war bemüht, sich mit langen Bällen zu befreien, die aber keine Abnehmer fanden. Caroline Klausch zog mit einem starken Solo von der halblinken Seite nach innen und erhöhte aus 20 Metern mit einem Hammer zum 4:0 (34. Minute).

In der 40. Minute fiel das 5:0 nach einer sehenswerten Diagonal-Flanke über 45 Meter von Michelle Rössler auf die einlaufende Sarah Tiede, die sofort ins lange Eck abzog. Mit dem 5:0 und einer hervorragenden spielerischen Leistung im ersten Durchgang ging es in die Halbzeitpause.

Katharina Bonk und Sarah Tiede mit Doppelpacks

Nach Wiederanpfiff waren die Herthanerinnen wie ausgewechselt und spielten nicht mehr mit dem nötigen Druck und das Spiel verflachte zusehens. Gera bemühte sich weiterhin mit mehr Härte, kam aber zu keiner wirklichen Torchance. Die Spielunterbrechungen häuften sich, wodurch der Spielfluss zunehmend behindert wurde. In der 81. Minute erhöhte wiederum Tiede auf 6:0, die nach einer Hereingabe von der stark spielenden Reitzig aus fünf Metern nur noch einschieben musste.

"Wir konnten die Ausfälle gut kompensieren, einiges wurde aus den letzten Trainingseinheiten mit ins Spiel übernommen. Meine Spielerinnen kombinierten gut und waren ständig in Bewegung. Wir freuen uns über die Rückkehr von Katharina Bonk, die nach ihrer schweren Verletzung endlich wieder ins Team gekommen ist. Die Mannschaft hat gezeigt was in ihr steckt. Das wollen wir auch im nächsten Spiel gegen Spitzenreiter Leipzig zeigen", sagte Jens Kohnke nach der Begegnung. Am kommen Sonntag (29.11.09) empfängt Lübars um 13.00 Uhr im Stadion an der Finsterwalder Straße den Leipziger FC.

So spielte Lübars: Lorenz (46. Beier) - Kunert (46. Huseinovic), Rösler, Arslan, Breyer - Merkle, Tiede, Ringlstetter (60. Rathmann), Reitzig -  Klausch, Bonk

Tore: 1:0 Bonk (2.), 2:0 Ringlstetter (16.), 3:0 Bonk (27.), 4:0 Klausch (34.), 5:0 Tiede (40.), 6:0 Tiede (81.)

Schiedsrichterin: Ricarda Lotz (Spremberg)

Stadion:
Stadion an der Finsterwalder Straße

Zuschauer:
60

 


Impressum



Lübars besiegt Erfurt mit 3:0 
Sarah Tiede (li.) setzte mit ihrem Tor zum 3:0 den Schlusspunkt unter eine starke Leistung der Herthanerinnen

Berlin - Die Hertha-Damen des 1. FC Lübars bleiben weiter ungeschlagen. In der Frauen-Regionalliga besiegte das Team von Trainer Jens Kohnke am Sonntag (08.11.09) den 1. FFV Erfurt mit 3:0 (1:0). In einer fairen Partie dominierten die Herthanerinnen die Begegnung von der ersten Minute an. 

Gegen die Erfurterinnen, die tief standen und auf Konter ausgerichtet waren, war viel Geduld gefragt. Die Blau-Weißen erspielten sich einige Möglichkeiten, Aileen Pieper traf zunächst nur die Latte (27.) und schoss dann, nachdem sie sich von links in den Strafraum gekämpft hatte, knapp am langen Pfosten vorbei (37.) In der 40. Minute fasste sich Michelle Rösler nach einer Kombination mit Katharina Merkle ein Herz und zog aus 25 Metern ab, der Ball rutschte unter der Torhüterin hindurch. So ging es in einem einseitigen Spiel verdient mit einem 1:0 in die Halbzeitpause.

Sehenswerte Kombinationen in der zweiten Halbzeit

Nach der Pause spielten die Hertha-Damen weiter druckvoll und zeigten einige sehenswerte Kombinationen. Mit scharfen Pässe in die Schnittstellen der Erfurter Abwehr kam Lübarsimmer wieder zu Möglichkeiten. In der 52. Minute erhöhte Isabelle Schumann mit ein abgefälschten Schuss auf 2:0. Pieper und Rösler vergaben weitere große Möglichkeiten das Ergebnis komfortabler zu gestalten. Durch einen Schuss von der linken Strafraumgrenze ins lange Eck konnte Sarah Tiede zum 3:0-Endstand erhöhen. Allein der Erfurter Torhüterin Katrin Pischer war es zu verdanken, dass das Ergebnis nicht höher ausfiel.

"Um die starken Michelle Rösler, Aylin Arslan und Katharina Merkle, die nach ihrer Verletzung spielen konnte, standen wir in der Abwehr sehr gut und ließen keine einzige Chance zu und hatten das Spiel zu jeder Zeit im Griff. Ich bin sehr zufrieden, dass die Mannschaft einiges aus dem Training im Spiel gezeigt hat. Sie hat schön kombiniert und sich gute Möglichkeiten herausgespielt. Unter dem Strich eine gute Team-Leistung", sagte Trainer Jens Kohnke nach der Partie. Jetzt geht es am kommenden Sonntag  (15.11.09) im Berliner Derby gegen den besonders offensivstarken Aufsteiger BSC Marzahn. 

So spielte Lübars: Lorenz - Arslan, Rösler, Kunert (77. Graubner) - Merkle, Breyer, Klausch (63. Ringlstetter), Schumann, Reitzig - Pieper, Tiede

Tore: 1:0 Rösler (40.), 2:0 Schumann, 3:0 Tiede 

Schiedsrichterin: Katharina Kruse
Stadion: Stdion an der Finsterwalder Straße

Zuschauer: 60 


Impressum

Nach dem Seitenwechsel wurde es nicht besser, Halle machte Druck und kam dann auch in der 55. Minute durch Steinbrück zum Anschlusstreffer. Dieses Tor weckte die Hertha-Damen wieder auf. Sie wurden wieder aktiver und machten wieder mehr Druck, vergaben aber ihre Möglichkeiten. Die Partie wurde ruppiger, womit das Schiedsrichtergespann einige Probleme hatte. In der 65. Minute musste die Hertha-Torfrau Linda Lorenz nach einem Zusammenprall verletzt ausgewechselt werden, Jessica Beier kam ins Spiel.

Herthanerinnen nach Anschlusstreffer wieder stärker

Das Spiel lief weiter in die Richtung des Hallenser Tores, allerdings konnten die Herthanerinnen aus ihrer Überlegenheit kein Kapital schlagen. Halle blieb bei Kontern gefährlich. Sarah Tiede sorgte dann mit einem Heber über die Torfrau das ersehnte 1:3 erziehlen (80.). Kurz vor dem Ende bekam Halle dann einen zweifelhaften Handelfmeter zugesprochen, den Lammert zum 2:3-Endstand verwandelte.


Trainer Jens Kohnke sagte nach dem Spiel: Die Mädels haben den Schwung aus Jena mit nach Halle genommen. Leider gehen wir weiterhin zu unkonzentriert mit den Möglichkeiten um. Wir standen ab der 35. Minute nicht mehr gut zum Gegner und haben die nötige Laufbereitschaft vermissen lassen. Daran müssen wir für die nächsten Spiele arbeiten, um weiterhin erfolgreich zu sein." Am kommenden Sonntag (08.11.09, Anpfiff: 14.00 Uhr) kommt nun Rot-Weiß Erfurt in das Stadion an der Finsterwalder Straße.

So spielte Lübars: Lorenz (65. Beier) - Kunert, Reitzig, Moschko (56. Ringlstetter), Rösler - Breyer, Schumann, Graubner, Pieper - Tiede, Klausch (69. Arslan)

Tore: 0:1 Schumann (6.), 0:2 Pieper (26.), 1:2 Steinbrück (55.), 1:3 Tiede (80.), 2:3 Lammert (87., HE)

Gelbe Karten: Kunert, Graubner
Schiedsrichterin: Josephine Hempel
Zuschauer: ca. 50

Auswärtspunkt gegen Jena

In einer intensiven Partie schafften die Hertha-Damen den verdienten Ausgleich in der Nachspielzeit

Berlin - Die Hertha-Damen des 1. FC Lübars bleiben in der Frauen-Regionalliga weiterhin ungeschlagen. Gegen einen der Topfavoriten um den Aufstieg, USV Jena II, gab es am Sonntag (18.10.09) ein verdientes 2:2-Unentschieden. Die Herthanerinnen zeigten nach einem 0:2-Pausenrückstand Moral und entführten durch die Tore von Caroline Klausch und Sarah Tiede in der Nachspielzeit einen Punkt aus Thüringen.

Die Gastgeberinnen begannen in der ersten Halbzeit stark, Lübars kam nicht richtig in die Zweikämpfe und ließ Jena zu viel Raum zum Kombinieren. Fast zwangsläufig kamen die Thüringerinnen zu Chance und führten nach 26 Minuten bereits mit 2:0. Glück hatten die Gäste, dass in der 39. Minute ein Foulelfmeter von Jena nur an den Außenpfosten ging. So blieb es bei einem Zwei-Tore-Rückstand zur Pause.

Starke 2. Halbzeit bringt einen Punkt

Nach einer intensiven Kabinenansprache von Trainer Jens Kohnke kamen die Hertha-Damen über den Kampf und Einsatzbereitschaft wieder zurück ins Spiel und übernahmen fortan die Initiative. In der 54. Minute belohnte Caroline Klausch die Angriffsbemühungen. Einen Schuss aus 20 Metern von Claudia Breyer konnte die Jenaer Defensive nicht konsequent genug klären, so dass Klausch aus 15 Metern zum 1:2 verkürzte.

Lübars hatte das Spiel von nun an im Griff, Jena kam kaum noch zu gefährlichen Offensivaktionen und versuchte das Ergebnis über die Zeit zu bringen. Die Berlinerinnen erhöhten weiter den Druck, doch erst in der Nachspielzeit fiel der viel umjubelte Ausgleichstreffer. Die eingewechselte Sarah Tiede überwand die Jenaer Torhüterin mit einem tollen Heber aus 20 Metern.  Kurz darauf pfiff das souveräne Schiedsrichtergespann ab.

"Das Team hat eine Klassemoral"

Trainer Jens Kohnke zog nach dem Spiel ein positives Fazit: „Trotz des schlechten Platzes sind wir mit dem Punkt sehr zufrieden. Dass dies mit das schwerste Spiel in der Hinrunde werden würde, war uns klar. Unser Ziel, mindestens einen Punkt mit nach Berlin zu nehmen, wurde umgesetzt. Die Mädels haben wieder einmal bewiesen, dass das Team eine Klassemoral hat und sich auch nach einem 0:2-Rückstand nicht aufgibt.“

Die Hertha-Damen empfangen nun am kommenden Sonntag (25.10.09, Anstoß 14.00 Uhr) den 1. FC Neubrandenburg 04 an der Finsterwalder Straße und wollen dort an die Leistung in der 2. Halbzeit anknüpfen, um sich in der Spitzengruppe der Tabelle festzusetzen. Bei diesem Spiel muss Lübars aller Voraussicht nach auf Katharina Merkle verzichten, die gegen Jena verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste.

So spielte Lübars: Lorenz - Kunert, Merkle (83. Schulz), Reitzig, Breyer - Rösler, Klausch, Schumann (60. Ringlstetter), Graubner - Pieper, Bienert (68. Tiede) 

Tore: 1:0 (18.), 2:0 (26.), 2:1 Klausch (54.), 2:2 Tiede (90.+3)Schiedsrichterin: Susann Gaspar (Körner)
Zuschauer: 68 




BERLINER POKALSIEGER


Unser Bericht: "Professionalisierung statt Hausfrauenkick"
http://www.kicker.de/news/video/56633  einfach mal klicken und reinschauen

 

 
Hintere Reihe: Jeany,Sarah,Michelle,Isa,Kathy,Caro,Kimi,Sara,Linda,Sassi
Vordere Reihe: Franzi,Steffi,Brini,Aileen,Maggi,Claudi,Katrin,Katta und Anna



 

 


  

Pöapö wird hier noch so einiges passieren

 

 
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